Unser Job ist es, visuelle Ideen und Lösungen zu generieren. Eine solche Idee erscheint beim Duschen aus dem Nichts oder sie entsteht erst nach wochenlanger Knochenarbeit. Es ist extrem schwierig, einzuschätzen wie viel Zeit es benötigt, um auf eine gute Idee zu kommen.

Der Faktor Zeit ist auch für die Kundschaft schwierig einzuschätzen: Man bezahlt bei uns eher all die verworfenen Ideen, als das schlussendliche Resultat. So führt eine abgemachte Anzahl Stunden auch zu Unklarheit, weil man über Zeit spricht, anstatt über das gewünschte Ergebnis und dessen Wert.

Aus der Forschung weiss man, dass im Gehirn während der Entspannung dieselben Frequenzen aktiv sind, welche auch für Kreativität zuständig sind. Für eine gute Idee braucht es nicht nur Zeit, sondern auch Freizeit.

Freiheit (auch in der Zeiteinteilung) ist ein wichtiger Grundsatz unseres Unternehmens. Und so sagen wir dem Stundensatz ade.

In tagelanger Konzeptarbeit haben wir uns ein neues Modell ausgedacht, um unsere Preise passend zu den stets individuellen Gestaltungsprojekten zu definieren. Wenn der Messwert Zeit wegfällt, muss etwas anderes her: In einem Gespräch mit unserer Kundschaft reden wir nun über die Komplexität und den Umfang des Projekts und finden so gemeinsam den passenden Preis.

Ob «Kurz und bündig» oder «Mammutprojekt» – Unsere Preispäckli dienen mit Richtpreisen als Diskussionsgrundlage. Die Offerte von Brink ist ein offenes Gespräch. Bis das Bauchgefühl beider Seiten stimmt.

Was dabei wichtig ist: Wir definieren haargenau, was wir am Schluss liefern. Sei es die Lösung eines Problems oder die Gestaltung einer Visitenkarte – So sprechen wir über die Sache, das Ergebnis und dessen Wert.

Aus Guete!
Simon

PS: Möchtest du mehr über unser Preismodell erfahren? Ich freue mich über deine Nachricht per E-Mail!